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Willkommen bei Wolfgang Wiese

Mae govannen na Aravaeth Onan

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Einführung

Foto von Wolfgang Wiese (März 2003)

1993 war der Begriff Webmaster eine bessere Bezeichnung für Bastler, die nichts anderes taten, als während Ihrer Arbeitszeit unwichtige Dinge zu erledigen..

Webmaster war zwischen 1994 und 1997 noch eine Bezeichnung für Leute, von denen es erstmal nicht so viel gab, und denen man noch mit Respekt begegnete.

Zwischen 1998 bis 1999 begann sich jeder der gerade mal eine einfachste Homepage ins Netz gestellt hat, Webmaster zu nennen. Webmaster? Was ist das schon? Nur eine bessere Bezeichnung für einen Data-Cruncher!

Ab 2000 kamen die Buzzwords. Die Lobpreisung auf CMS wurde gefolgt von der Anbetung der Web-Services, dicht gefolgt von den Psalmen aus SOAP, XML, Java, Active Server Pages und den Chören aus eBusiness, eGoverment und eEductation. Die Webagenturen sprießen aus den Böden, auf einmal waren lauter Profis da, die in ihren schicken Nadelstreifenanzügen auf neuen Laptops wunderbare Verlockungen für ahnungslose Kunden bereit hielten.

Der Crash des neuen Marktes, zwischen 2002 und 2004, läutete die Professionalisierung der World Wide Webs ein. Zwar gibt es noch immer viele Firmen und Agenturen, die Geld für Müll erhalten, doch die Masse der Abzocker war zunächst verschwunden.

2005 lebte ein neues Buzzword, die sogenannte Barrierefreiheit auf. Leider waren auch viele der "alten Bekannten" wieder da und versprechen sich neue Profite und ihren Kunden hundertprozentige Barrierefreiheit.

Und dennoch: Das Netz bietet auch weiterhin mehr als Kommerz, mehr als schnelle Abzocke und mehr als die üblichen Klischees. Die Netzkultur ist nach wie vor existend. Zwar nicht mehr so naiv und offensichtlich wie zuvor, aber dennoch stetig präsent.
Wer wie ich von Anfang an dabei war und seinen Teil an der Mitentwicklung beigetragen hat, der weiß wo und wie man zu schauen hat.

Wir sehen uns im Netz!
         —   Wolfgang Wiese